Archiv - Erstklassige Adresse für Fussballjunioren

zurück

Die Saison 2006/207 wird vermutlich als eine der erfolgreichsten in die über 100-jährige Geschichte des FC Blue Stars eingehen.

Der Vereinsvorstand unter der Leitung von Heinz Barmettler (Vater des beim FC Zürich spielenden Heinz Barmettler jun.) hat es verstanden, dem FC Blue Stars Zürich ein neues Gesicht zu geben. Der konsequente Einsatz der Mittel in die Juniorenabteilung haben aus dem mittelmässigen Zürcher Verein eine der besten Juniorenadressen in der Stadt Zürich gemacht.

Die erste Mannschaft, bestehend aus neun Spielern, die auch bei den A-Junioren hätten eingesetzt werden können, spielten bis drei Runden vor Schluss um den Aufstieg in die Interregionale 2. Liga.

Die A-Junioren gewannen den Cupfinal, den Meisterschaftsfinal und die Meisterschaft mit mindestens fünf B-Junioren.
Die B-Junioren schlossen in der Meisterklasse die Saison als Gruppendritter ab und standen im Cupfinal.
Die C-Junioren (Aufstieg in die Meisterklasse, Cupsieg und einziger Bezwinger des diesjährigen Schweizer-Meister-Teams Züri-Oberland) runden die erfolgreiche Jugendarbeit ab.

Diese Resultate konnten nur dank der aufwendigen und kostenintensiven Jugendarbeit beim FC Blue Stars erreicht werden, deren "Früchte" in dieser Saison in aussergewöhnlicher Menge geerntet werden konnten. Was sich jeder Juniorenobmann in der Region Zürich wünscht, wurde vom umsichtigen Vorstand mutig gestützt und von sämtlichen Trainern der verschiedenen Teams gemeinsam umgesetzt.

So kam es vor, dass der Trainer der 1. Mannschaft das Training der Junioren D leitete und gleichzeitig der A-Junioren-Trainer mit der ersten Mannschaft übte. Auch der Einsatz von Speziallektionen (Laufschulung, Konditionseinheiten und so weiter wurde jeweils mannschaftsübergreifend umgesetzt. Dies führte dazu, dass der in den letzten Jahren örtlich verzettelte Verein wieder ein Familien- beziehungsweise Vereinsleben aufgebaut hat. Die Integration der Damen, neu ab Saison 2007/2008 nun auch im Hardhof, soll diese Bemühungen abschliessen.

Der Vereinspräsident weist darauf hin, dass der Vorstand aus fünf ehemaligen Mitspielern (Freunden) besteht. Diese Freundschaften blieben bis heute bestehen. Es soll darauf hingearbeitet werden, dass solche Seilschaften auch die Zukunft des FC Blue Stars prägen. Hier wurde nicht das Rad neu erfunden, hier wird nur sportlich und vereinspolitisch konsequent und mutig umgesetzt, was in den Statuten jedes Fussballvereins geschrieben steht.

(Bericht aus Quartierzeitung "Zürich West" vom 12. Juli 2007)



zurück